Emanzipation aktuell
Emanzipation aktuell
Blickchefredaktor Karsten Witzmann kämpft auf unserer Seite!Auszug aus dem Blick:
Noch immer haben in der Wirtschaft die Männer das Sagen. Je höher die Stellung, desto seltener sind Frauen anzutreffen. Die Tür zur Boni-Welt bleibt ihnen verschlossen. Nur im unteren Management ist der Eintritt im Rock erlaubt. Wenn sie sich im Durchschnitt mit 18 Prozent weniger Verdienst zufriedengeben als die Männer.
Die Macho-Welt ist an ihre Grenzen gelangt. Wir brauchen eine Frauenquote. Im kalten Norwegen gehört sie längst zum Alltag. Dort sind heute 44 Prozent der Verwaltungsräte Frauen. Leider ist die Schweiz, wie fast alle Länder der Welt, zu feige für diesen Schritt.
Auch hier streben die Frauen an die Macht. Viele haben das Zeug dazu. Doch viele Männer wollen lieber in ihren Zigarrenrunden unter sich bleiben.
25.09.2010 - Endlich Gleichstellung auch in Bayern: Dank Dorothee Bär
Das hätte frau in den kühnsten Träumen nicht zu träumen gewagt.Das konservative Bayern wird zur VorkämpferIn in Gleichstellungsfragen.
Nein, es hat keinen Regierungswechsel gegeben. Die CSU ist immer noch an der Macht.
Aber es gibt einen Wandel:
Die neue Generalsekretärin Dorothee Bär setzt sich äußerst aktiv für Geschlechtergerechtigkeit ein.
Beim jüngsten - von ihr geschaffenen - boys day sollen endlich Jungen auch an sog. "Mädchenberufe" rangeführt werden.
Denn erst, wenn es gleichviele Baggerführerinnen gibt wie Baggerführer und gleichviele Hebammeriche wie Hebammen, dann - und erst dann - ist die Emanzipation abgeschlossen.
Der Kampf hat also gerade erst begonnen. Und in Bayern gibt es nun das große Glück, daß eine Vorkämpferin in Sachen Emanzipation ans Ruder gekommen ist.
Auzug 1 von der Webseite von Doro:
Weiterer Auszug von Doros Webseite:
"Frauenpolitik ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe"
Von Männern umzingelt, doch Sie gibt den Ton an: Doro Bär

17.09.2010 - Sexismus im Alltag, unglaublicherweise sogar bei der Pressestelle der Stadt Zürich: "Das wichtigste sind die Euter"
Unglaublich, wie es heute in Medienmitteilungen zugeht. Bestimmt hat diese Medienmitteilung der Stadt Zürich ein Mann verfaßt.Wörtlich heißt es zur Albisrieder Viehschau:
Wichtigster Körperteil einer Kuh ist und bleibt aber das Euter. Deshalb wird an der Viehschau Albisrieden nicht nur die Miß Albisrieden erkoren, die schönste unter den schönen Kandidatinnen, sondern auch eine Miß Schöneuter ausgelobt. Das Euter muß gut aufgehängt, das heißt weit oben am Bauch kompakt mit dem Körper verwachsen sein. Die Zitzen dürfen nicht zu weit außen liegen, sonst wird das Euter beim Melken nicht vollständig entleert. Bei einer schönen Kuh befinden sich die Zitzen wie ein Trichter am unteren Ende des Euters.
Ist das noch zu fassen? Uns sowas in der heutigen Zeit!
Eine derartig sexistisch motivierte Medienmitteilung kann nur ein Mann verfaßt haben. Eine Frau würde soetwas niemals schreiben.
Eine Kuh ist zwar nur ein Tier, doch darf man eine Kuh auf ihre Euter reduzieren? Natürlich nicht.
Man stelle sich einmal eine Miß-Wahl vor, bei der die Frauen nur auf ihren Busen reduziert würden. Niemand würde das dulden.
Daher: Wehren wir uns gegen männlichen Sexismus gegen weibliche Tiere!
Den zweifelhaften Höhepunkt findet die sexistische Mitteilung der Stadt Zürich in der ausführlichen Beschreibung der Lage der Zitzen.
Alltagsdiskriminierung fängt im Kleinen an und derart sexistische Pressemeldungen von einer offiziellen Stelle der Stadt Zürich sind nicht zu dulden!
Jetzt Frauenanliegen unterstützen und etwas gegen Alltagssexismus tun: www.lora.ch/frauen/geschichte
Erschreckend, aber wahr: Schon wird der sexstische Text in Bauerkreisen verbreitet, wie ein Lauffeuer. Wen wundert es da, wenn Bauern rückständig in punkto Emanzipation bleiben und daher wohl auch alle SVP wählen?
Siehe z. B. hier: www.ViehMag.ch
09.090.2010 - Erschreckender Artikel in der Weltwoche!
Weltwoche-Autorin
Ist es toll, das Kind von Karriere-Eltern zu sein? Nein. Wie unsere Autorin mit eigenen Augen sah.
Frauen, die Karriere und Kinder unter einen Hut
bringen, werden heutzutage gerne als leuchtende Vorbilder hingestellt.
Seht, es geht doch, wird dann gelobt, es braucht nur etwas Organisation
und dann klappt das wunderbar.
Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, so ein Beispiel von der anderen Seite her anzuschauen. Ich war sozusagen hinter den Kulissen. Ich sah nur das Kind. Es war das Kind eines hochgebildeten Akademikerpaars. Beide waren Mediziner, er Professor und in den Medien bekannt als „Prionenforscher“, sie Oberärztin.
Ich ging mit meiner kleinen Tochter jede Woche in eine Krabbelgruppe, und eines Tages kam auch dieses Mädchen mit seiner Nanny.Leider dürfen wir aus rechtlichen Gründen nur Auszüge wiedergeben:
Ganzer Artikel Anti-Emanziptionsartikel in der Weltwoche.
24.06.2010 - Erschreckend, welche Frauenfeindlichkeit es heute noch gibt
Es ist doch eindeutig erschreckend, was es heute noch an Frauenfeindlichkeit gibt.
Einige Sachen müßten gesetzlich verboten werden. Wenn die Seite in der Schweiz wäre, wäre es jedenfall es Fall für die Antirassismuskommission, denn nach dem Anti-Rassismusgesetz darf niemand wegen Religion, Herkunft oder Geschlecht diskriminiert werden.Die Regelblutung ist zudem etwas völlig Natürliches, über das man bzw. Mann sich nicht lustig zu machen hat!
Schreibt dem Domänen-Inhaber Protestnachrichten! Am besten, wir starten eine konzentrierte Aktion. Wer die Email der offenbar anonymen Webseite rausbekommt, bitte melden!
http://corinne.rey1.free.fr/tampax.htm
07.06.2010 - Novartis gebüßt! Zu wenig Emanzipation!
Das Pharma-Unternehmen Novartis ist von einem US-Gericht wegen Diskriminierung weiblicher Beschäftigter schuldig gesprochen worden.Ein Gericht in New York billigte am Montag zwölf Frauen Schadenersatz wegen diskriminierender Behandlung durch das Unternehmen zu.
Die Geschworenen sprachen den Klägerinnen insgesamt 3,3 Millionen Dollar an Schadenersatz zu. Über darüberhinausgehende Kompensationszahlungen soll noch entschieden werden.
Bericht in Der Standard
Die Tür für Klagen ist damit weit offen schreibt der Spiegel. Das kommt davon, wenn man die Gleichstellungsvorschriften mißachtet!
02.06.2010 - Unfaßbares Frauenhasser-Video
Es muß ja wohl klarsein, daß solche Videos auf Youtube sofor verboten werden müßten. Sowas von frauenfeindlich ist ja kaum zu glauben!!!28.06.2010 - Schreckliche Männergewalt im Sex
Unvorstellbare Qualen: Wie die Internetzeitung Polizeibericht.ch meldet, hat das Bundesgericht erfreulicherweise männlichen Sextätern die Schranken demonstrativ aufgezeigt. Die zuständige Bundesrichtern bestätigte das Urteil gegen einen schlimmen Sextäter:Ein Ehegatte hatte seine Frau wiederholt gezwungen, bei hartem Sadomaso-Sex mitzumachen und ihm als Objekt zum Ausleben seiner sadomasochistischen Gelüste zu dienen. Die Mühlen der Schweizer Justiz haben den Fall aus dem Jahr 2004 nun abgeschlossen und sind zu einem Urteil gekommen. Der Fall wurde - wie in der Schweiz sooft - sogar bis vors Bundesgericht gezogen.
Unter anderem traktierte der Ehegatte die unfreiwillige Sexsklavin gegen ihren Willen mit Klemmen und einer Peitsche im Intimbereich und praktizierte überdies mit ihr unter anderem auch unfreiwilligen Analsex.
Als die Frau nach einiger Zeit einen Anwalt kontaktierte, weil sie nach eigenem Bekunden den Sadomaso-Sex nicht mehr ertrug, nahm der Mann ein Jagdgewehr, ging damit aus dem Haus und stieß Todesdrohungen aus.
Außerdem bedrohte er sie massiv mit einem Messer, riß sie an den Haaren und stieß sie brutal auf den Boden.
Auch wenn die meisten Aussagen der Frau nicht belegbar waren, beurteilte sie das Bundesgericht als äußerst glaubwürdig. Eine hinzugezogene Psychologin bestätigte zudem die großen seelischen Qualen der Frau.
Die Richterin am Bundesgericht bestätigte nun das Urteil des Walliser Kantonsgerichtes und verurteilte den Mann zu drei Jahren Haft, davon 18 Monate unbedingtes Gefängnis.
15.06.2010 - Sieg auf ganzer Linie! Frauen stellen die Mehrheit der Mitarbeitenden im EDI
Der Kampf geht weiter und heute ist ein Sieg zu vermeldun:
Das Eidgenössische
Departement des Innern (EDI) zählt seit 2009 mehr Frauen als Männer
unter seinen Mitarbeitenden. Der Frauenanteil beträgt 51,8%, während er
im Jahr 1993 noch bei 31,5% lag.
Das EDI beschäftigt außerdem 26,9% französischsprachige Mitarbeitende und liegt damit über dem in der Verordnung über die Landessprachen und die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften (SpV) festgelegten Sollwert von 22%.
Die Zahl der Frauen im EDI ist innerhalb von 18 Jahren um 65% gestiegen. In den höheren Lohnklassen 24–38 hat sich der Anteil der Frauen in dieser Zeit verdreifacht und erreicht heute 42,3%. Im Bereich des Topkaders zählt das EDI derzeit 25% Frauen.
Gut die Hälfte aller Mitarbeitenden des EDI arbeitet Teilzeit. Der Beschäftigungsgrad der Männer ist allerdings höher als jener der Frauen. Immer mehr Männer entscheiden sich für ein Teilzeitpensum. So arbeiten in der Bandbreite 70–89% derzeit 37% Männer Teilzeit.
Nach Sprachgemeinschaften betrachtet, setzt sich das Personal des EDI aus 67,9% deutschsprachigen, 26,9% französischsprachigen, 4,3% italienischsprachigen und 0,7% rätoromanischen Mitarbeitenden zusammen. Die Sollwerte der SpV wurden im Falle der französischsprachigen Minderheit übertroffen. Dagegen sind die Sollwerte von 7% italienischsprachigen und 1% rätoromanischen Mitarbeitenden noch nicht erreicht.
12.06.2010 - Übler Feind der Emanzipation: Erich J. Heß, Fraktion SVP plus, reicht dringliche Motion ein und fordert die "sofortige Abschaffung der Fachstelle für Gleichstellung!"
Foto: Erich J. Heß, JSVP Bern |
Die Reaktion auf die Veröffentlichung des Sprachleitfadens für die Stadtverwaltung Bern hat gezeigt, daß dieser nicht nur unbrauchbar, sondern auch sinnlos ist. Auf 12 Seiten präsentiert die Fachstelle für Gleichstellung teils absurde Vorschläge für Begriffsänderungen in der deutschen Sprache, da diese angeblich männlich dominiert ist.
Ganz normale, wertfreie Wörter wie „Fußgängerstreifen“ werden als diskriminierend abgestraft und sollen durch dumme Neukonstruktionen ersetzt werden. In welcher Zeit leben wir?
Die Gleichstellung von Mann und Frau wird in der Schweiz seit Jahren erfolgreich praktiziert. Durch den Sprachleitfaden hat sich die Fachstelle für Gleichstellung selbst disqualifiziert und macht sich schweizweit lächerlich. Er bringt keine Verbesserung, im Gegenteil, er bedeutet einen Rückschritt für die längst erfolgte und akzeptierte Gleichberichtigung.
Offensichtlich hat die Stadt Bern keine größeren Probleme als sich um die angebliche Diskriminierung im Gebrauch der deutschen Sprache zu kümmern.
Für solche sinnlosen Projekte steht Geld zur Verfügung, während es in anderen Bereichen am Nötigsten fehlt und den Bürgerinnen und Bürgern wird ihr hart verdientes Geld aus der Tasche gezogen.
Wenn der Gemeinderat diesen Sprachleitfaden tatsächlich umsetzen will, zeigt er damit, wo für ihn die Prioritäten liegen und wie wenig ihm die Belange der Stadt Bern offensichtlich am Herzen liegen.
Aus diesem Grund fordere ich den Gemeinderat umgehend auf:
1. die Vorschläge des Sprachleitfadens für die Stadtverwaltung nicht umzusetzen, da diese absurd und unhaltbar sind.
2. die Fachstelle für Gleichstellung sofort abzuschaffen.
Begründung der Dringlichkeit:
Das Ansehen von Bern hat schweizweit Schaden genommen und die Diskussion muß unbedingt rasch zum Ende gebracht werden, schreibt Erich J. Heß weiter. Realitätsferner geht es gar nicht: Die Fachstelle für Gleichstellung hat ihre Aufgabe längst erfüllt, findet Heß und äußert: In der Schweiz - und somit auch in der Stadt Bern - herrscht Gleichberechtigung. Mit der Veröffentlichung des Sprachleitfadens zeigt sie, daß sie offensichtlich keine akuten Fragen zu diesem Thema behandeln muß und ist somit überflüssig.
31.05.2010 - Straßenstrich Zürich - Förderung der Illegalität auf dem Rücken der Frauen
Der Weltwoche-Journlist Alex Baur (mehr über den Autor am Ende des Artikels) hat sich an das pikante Thema Rotlicht bzw. das noch pikantere Thema Straßenstrich herangewagt und die aktuelle Sitation in Zürich beleuchtet.Herausgekommen ist eine sachliche, nüchterne und zugleich auch irgendwie erschreckende Analyse darüber, wie die Behörden und die Polizei auf dem Rücken der Frauen Repression und Kriminalisierung betreiben.
Die politischen Verantwortlichen wollen offenbar ins 19. Jahrhundert zurück. Und dies im grünlinken und angeblich so toleranten Zürich mit Stadtpräsidentin Corine Mauch.
Verwunderlich erscheint, warum es keinen Aufschrei von Frauenrechtlerinnen (und Frauenrechtlern), weiblichen (und männlichen) Emanzen und anderen fortschrittlichen Leuten oder solchen, die sich für fortschrittlich halten, gibt.
Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:
Von Alex Baur / Weltwoche
Das Elend auf dem Straßenstrich am Zürcher Sihlquai wurde künstlich geschaffen.
Nachdem die Behörden das lokale Sexgewerbe jahrelang systematisch verdrängt haben, sind mit der Grenzöffnung Illegale aus Osteuropa nachgerückt. Klassische Zuhälter haben wieder Konjunktur.
Neunzig-Tage-Bewilligungen für dreißig Franken: Dirnen in der Stadt Zürich.
Mit der Dunkelheit kommt Betriebsamkeit auf am Zürcher Sihlquai, einer schmucklosen Einfallsachse, die vom Escher Wyß-Platz durch das Industriequartier zum Hauptbahnhof führt. Vor allem an Wochenenden buhlen hier dutzende von leichtbekleideten Damen im Schummerlicht der Straße um Kundschaft.
Man fühlt sich zurückversetzt in die (nicht immer so guten) alten Zeiten, als die Sex-"worker"-innen noch Dirnen hießen und von halbseidenen Kerlen beschützt wurden, die man Stenze nannte und die mit einem Bein stets im Knast standen.
Mit den Dirnen sind auch die Stenze wieder zurück. Nur sind keine Schweizer mehr unter ihnen. Sie stammen aus Osteuropa, viele von ihnen sind Roma. Das Angebot ist das gleiche wie damals: schnelle Nummern auf dem Beifahrersitz, vornehmlich auf Französisch oder manuell, gegen Aufpreis wird alles Mögliche möglich.
Ganzer Artikel auf Polizeibericht.ch
24.05.2010 - Unfaßbar: Schon wieder eine Sexattacke in Basel - Wann faßt de Kapo endlich mal einen Täter?
Polizeibericht.ch meldet: "Junger Frau unter den Rock gegriffen und im Intimbereich
angefaßt - Sex-Attacke in BVB-Bus" und berichtet weiter:
Die Sexattacke ereignete sich in einem Bus (Archivbild VBSG-Bus) |
Die Polizeimeldungen der Kapo Basel sind extrem reich an Sexualdelikten, leider zugleich auch extrem mager an Berichten über aufgeklärte Sexualdelikte. Man kann sich nicht einmal mehr erinnern, wann überhaupt zuletzt einmal ein Sexualdelikt aufgeklärt wurde. Nach dem gestrigen Sexualdelikt ist die Rubrik "Basel-Stadt" heute schon wieder um ein Sexualdelikt reicher:
Am heutigen Pfingstmontag, 24.5.2010, 12:00 Uhr, stieg eine 17 Jahre alte Frau beim Badischen Bahnhof in den BVB-Bus der Linie 36 in Richtung St. Jakob ein und setzte sich zuhinterst auf die Sitzreihe. Mit ihr bestieg ein jüngerer Mann mutmaßlich arabischer Herkunft ebenfalls den Bus und setzte sich neben die junge Frau.Während der Fahrt bis zur Haltestelle «Ulmenstraße» wurde sie ununterbrochen von ihrem Sitznachbarn seitlich
angeschaut. Als die 17-jährige nach der Haltestelle «Ulmenstraße» aufstand, da sie an der kommenden Haltestelle «St. Jakob» aussteigen wollte, griff dieser Mann der Frau unter den Rock und faßte sie im Genitalbereich an.
Ein zufällig anwesender älterer Mann, welcher als Fahrgast ebenfalls im Bus saß und diese Tat mitbekam, intervenierte verbal und forderte den Täter auf, mit diesen Belästigungen aufzuhören.
Das Opfer verließ dann den Bus bei der Haltestelle «St. Jakob» und begab sich zum dortigen Kiosk, wobei der Täter ebenfalls ausstieg und ebenfalls zu diesem Kiosk ging. Daraufhin entfernte sich die Geschädigte und verlor der Täter aus den Augen.
Gesucht wird in diesem Zusammenhang:
Unbekannter, 25-30 Jahre alt, zk. 180 Zm groß, hellbraune Haut, ungepflegte Erscheinung, mittlere Statur, viereckige Kopfform, sicheres Auftreten. Hatte schwarze, kurze und gekrauste Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit 5 weißen Zählstrichen als Aufdruck, schwarze kurze Hosen mit einem weißen, auf dem Kopf
stehenden «E» und Flippflopps. Gemäß Angaben des Opfers hatte der Täter ein arabisches Aussehen.
Personen, die Angaben zu dieser Tat machen können, wollen sich bitte mit dem Kriminalkommissariat Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11 in Verbindung setzen oder sich auf einem Polizeiposten melden. Ebenfalls wird der ältere Mann, welcher im Bus interveniert hatte gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Login Letzte Änderung:
February 10. 2011 18:25:13